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17.10.2018 Mittwoch Zweites Modul der DLRG-Führungsakademie mit spannenden Einblicken in die politische Lobbyarbeit

v. l. n. r.: Dennis Nehring, Maria Soppe, DLRG-Vizepräsidentin Ute Vogt (Mentorin), Iris Burgert (LV Württemberg) und Heiko Tos

v. l. n. r.: Dennis Nehring, Maria Soppe, DLRG-Vizepräsidentin Ute Vogt (Mentorin), Iris Burgert (LV Württemberg) und Heiko Tos

Mit den Schwerpunkten „Kommunikation, Vernetzung und Außenvertretung“ fand vom 12. bis 14. Oktober 2018 das zweite Modul der DLRG-Führungskräfteausbildung in Berlin statt. Die insgesamt 16 Teilnehmer, darunter Maria Soppe, Annika Zielony, Heiko Tos und Dennis Nehring aus dem Landesverband Westfalen wurden durch ihre Mentoren, DLRG-Vizepräsidentin Ute Vogt und DLRG-Generalsekretär Ludger Schulte-Hülsmann zunächst im Berliner Reichstag empfangen und konnte im Rahmen einer Hausführung und eines lebhaften Vortrags des Bundestagsabgeordneten Lothar Binding umfassende Einblicke in die parlamentarische Arbeit auf Bundesebene gewinnen.

Die weitere Veranstaltung war dem Themenschwerpunkt Vernetzung und Lobbyarbeit gewidmet und geprägt von spannenden Vorträgen und kritischen Diskussionen, insbesondere mit Stephan Exo-Kreischer, Deutschland-Direktor der Lobby- und Kampagnenorganisation „ONE“ sowie Ministerialdirektor Dr. Heiko Geue, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Frage der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Ministerien und Verbänden. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Rolle der einzelnen Nachwuchsführungskräfte, die unter professioneller Anleitung von Coach Angelika Pfisterer unter anderem zu einer kritischen Selbstreflektion ihrer eigenen Aktivitäten im Bereich Vernetzung motiviert wurden.

Darüber hinaus haben die Teilnehmer den Umfang und die Zielsetzung der Mitgliedschaft der DLRG in diversen (Dach-)verbänden und deren Bedeutung für eine erfolgreiche Verbandsarbeit betrachtet. Abgeschlossen wurde das Seminar durch einen kurzweiligen Vortrag des ehemaligen Bundesjustiziars der DLRG Jürgen Wagner, der anhand vieler Beispiele die juristischen Klippen und Fallstricke des deutschen Vereinsrechts unter besonderer Berücksichtigung der organisatorischen Struktur der DLRG veranschaulicht hat.

Mit vielen neuen und interessanten Erkenntnissen im Gepäck konnten die vier Westfalen die Heimreise aus der Hauptstadt antreten und werden nun die Zeit bis zum dritten Modul im Mai 2019 nutzen, um Ihre gewählten Projekte, die bis zum Abschluss der Führungsakademie umgesetzt sein sollen, weiter voran zu bringen. Die besondere Herausforderung dabei ist nicht nur die inhaltliche Arbeit, sondern auch die Organisation der Zusammenarbeit über die Landesverbandsgrenzen hinweg, da die Wohnorte der Projektgruppenmitglieder zum Teil mehrere hundert Kilometer auseinander liegen. Ein für den Landesverband Westfalen sicher bedeutsames Projekt ist die Organisation der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle in Lünen sowie die Erstellung eines Leitfadens für die Organisation ähnlicher Projekte durch drei der vier westfälischen Nachwuchsführungskräfte.

Von: Dennis Nehring

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