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01.11.2018 Donnerstag Bundesjugendtag der DLRG-Jugend in Wolfsburg

Die westfälische Delegation unter den ehemaligen Sprungtürmen (v. l. n. r.): Stefanie Brüggemeier, Marcel Schwaf, Dennis Nehring, Theresa Schmidt, Annika Zielony, Heiko Tos, Jonathan Straßburger, Maria Soppe, Hendrik Scheiper und Jessica Styra

Die westfälische Delegation unter den ehemaligen Sprungtürmen (v. l. n. r.): Stefanie Brüggemeier, Marcel Schwaf, Dennis Nehring, Theresa Schmidt, Annika Zielony, Heiko Tos, Jonathan Straßburger, Maria Soppe, Hendrik Scheiper und Jessica Styra

Stellvertretend für die mehr als 50.000 Mitglieder der DLRG-Jugend in Westfalen reisten die gewählten Delegierten vom 26. bis 28. Oktober 2018 in die Autostadt Wolfsburg, um dort am 20. Bundesjugendtag der DLRG-Jugend teilzunehmen und die Interessen der Basis zu vertreten. Auch wenn in diesem Jahr planmäßig keine Wahlen auf dem Programm standen, galt es eine straffe Tagesordnung zu bewältigen: Neben der Aussprache zu den Berichten des 2017 ins Amt gewählten Vorstands der DLRG-Jugend auf Bundesebene unter Vorsitz von Dr. Christoph Freudenhammer wurde auch die Tätigkeit der verschiedenen Arbeitsfelder und Kommissionen betrachtet. Interessante, aber auch zum Teil sehr kritische Diskussionen lösten die Schwerpunktthemen der Tagung Umweltschutz, Sexualität sowie ein Positionspapier zum Thema Rechtspopulismus aus. Außerdem war der Haushalt für das Jahr 2019 zu beschließen und aufgrund des Rücktritts von Maike Rees als stellvertretende Bundesvorsitzende wurde das Amt durch Annkatrin Engel nachbesetzt. Ein besonderer Dank gilt der niedersächsischen Landesjugend, die maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat. Allein der Tagungsort – ein seit 2002 geschlossenes und nun als Kulturzentrum genutztes Hallenbad (die Aufgabe des Hallenbades erfolgte jedoch nicht im Rahmen der allgemeinen Bäderschließung, sondern zugunsten eines 2002 neu errichteten Erlebnis- und Freizeitbades) wurde thematisch sehr passend gewählt und sorgte bei den Delegationen für eine gewisse Überraschung. Neben dem ehemaligen Nichtschwimmerbecken, dass als Tagungsraum fungierte, wurde das 25-Meter-Becken mit seiner beeindruckenden Atmosphäre zum Ort des Austauschs und der Vernetzung zwischen allen Tagungsteilnehmern.

Von: Dennis Nehring

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